Montag, 1. November 2010

Rain♥

Es zeiht alles vorbei. Die Hand auf der Glascheibe. Ein Versuch es aufzuhalten. Nutzlos. Regen, sehr viel Regen. Mittlerweile gelernt, nicht mehr zu weinen. Kopfhoch. Lächeln. Winken. Ein sehr einfach wirkender Vorgang. Aber doch so nervenaufreibend. Schmerzen. Trotz allem. Wo geht’s hin? Nach Hause? Weg von Zuhause? Keine Ahnung. Gefühle, die man nicht mehr einordnen kann. Abschied nehmen ist für mich bis heute das, dass mir am meisten weh tut, nennt mich ein kleines Kind, aber jede meiner Erinnerunen an Abschied haben mit Tränen geendet, und ich spreche nicht nur von meinen Tränen.
{gezeichnet von dem Vergangenem. 

ganz plötzlich sieht man eine ganz andere Bedeutung in den Worten. Es sind nicht Worte, die man selber sagt. Es sind die Worte, die zu jemandem gesagt werden.
Where’d you go. I miss you so. seems like it’s been forever that you’ve been gone..
Ein plötzliches Erkennen. Ein Stich. Ein Augenaufschlag. Und plötzlich wirkt alles so sinnlos. Alles ohne Ziel. Worauf soll es denn hinauslaufen? Allein wirkt das Leben sehr sinnlos.
Auf der Suche nach einem Zuhause, einem Halt. Aber wie gesagt, sinnlos.
Nicht er ist gemeint.. ICH bin gemeint..
Keiner von euch müsste oder sollte meine Gedankenänge verstehen. weil ichs nicht mal selbst tue!

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