Montag, 1. November 2010

And she lay there - she cryed - thinking about other times..
Sicher ist es nie gewesen. Eigentlich war es ihr von Anfang an klar. warum sollte es diesmal anders sein, als zuvor. Warum sollte es genau dieses mal so sein, dass sie glücklich werden kann. Sie wusste nicht, warum es sie so endlos traurig machte. Sie wollte nicht traurig sein. Nicht deswegen. & dann wurde mir klar, dass es nicht der wahre Grund für meine Trauer ist.. Denn der Wahre grund war, dass sie nicht mehr wusste, wohin mit hren Gefühlen. Dass sie jemand gebraucht hätte zu dem sie jetzt rübertappsen konnte, mit dem Tränen verschmierten Gesicht und dem sie alles erzählen konnte. ALLES. Nicht nur die aktuellen Probleme. Sonder alles was ihr auf dem Herzen lag. Es fehlte ihr jemand, der sie verstand, jemand der ihr gern zuhörte. Jemand der es nicht auf Höflichkeit oder aus Mitleid tat, sondern jemand, den es interessierte. Aber dieser Jemand war weg. & das schlimmste an der Sache war ja, dass er da war und dass sie es nie gemacht hat, dass sie die Gelegenheit nie genutzt hat, als sie sie noch hatte. Sie konnte das Gefühl nicht ertragen, so allein zu sein. In ihrem Zimmer zu sitzen und niemanden hierzuhaben.. & dann waren da noch diese verdammten Schuldgefühle die ich mir immerzu machte. Zurecht. Wie gemein war ich gewesen.. Wie egoistisch udn beinflussbar.. Ohne zu wissen, was ich damit anrichte habe ich mir gewünscht, dass er geht.. Ich hätte es zwar nicht verhindern können, aber ich hab ihn allein gelassen, als ich ihm zur Seite hätte stehen sollen.. aber ich habs nicht gemacht. ich kleines dummes Miststück. Aber was sie am meisten belastete, war, dass er trotzdem immer für sie da war.. das sollte er nicht tun, er sollte mich hassen. Aber er hasste sie nicht, er kümmerte sich um sie und half ihr bei dem, wobei sie ihm nie geholfen hat.. Wir hätten zusammenhalten sollen, ich hätte zu ihm gehen sollen. warum habe ich es nicht gemacht? Ich dummes Ding. Ja, die Schuldgefühle brachten sie fast um, aber sie hatte sich vorgenommen stark zu sein und nicht mehr zu zeigen wie sehr man sie verletzten kann. Deswegen zeigte sie auch niemandem, was sie tat. Sie lög. & man glaubte ihr. & dass war gut so. Sie hatte keine Hilfe mehr verdient. Sie hatte alles falsch gemacht. Zwar wollte sie es nicht. aber es war nunmal so. Jetzt musste sie damit leben.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Statement