Montag, 1. November 2010

Da stand sie. Die Wellen glitten sanft um ihre Füße. Sie spürte den Sand zwischen ihren Zehen. Sie atmete die Meeresluft ein. lange und tief. ein Lächeln umspielte ihre Lippen. Mit geschlossenen Augen stand sie da. genoss es. liebte es. die Ruhe. dieses Friedliche. dieses Unbeschwerte. Sie öffnete ihre Augen und blickte hinaus. Weit weg. Dahin wo es nicht schöner sein könnte. Endlos zog das Meer sich vor ihren Augen hinaus. Das Meer war so groß. so mächtig. so uneneldich stark. und doch so friedlich und ruhig. Gebannt von dem Anblick lief sie einen Schritt weiter. Spürte wieder den Sand. die sanfte Briese. Das Wasser. angenehm kühl. Ein weiterer Schritt. Fast automatisch, unbewusst. So leicht war es zu laufen. Das Wasser schon an ihre Knien. So angenehm so befreiend. Sie lies sich ohne nachzudenken nach hinten fallen. Lies sich tragen vom Wasser, war so leicht, schwerelos. Wunschlos glücklich für diesen einen Moment. Und es war friedlich. alles war friedlich.

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